In dieser zweiten Folge des Gesprächs mit Anne M. Schüller geht es um die Frage, woran du erkennst, ob Geschichten wirklich tragen – oder nur gut klingen. Du erfährst, warum echte Narrative nicht am Reißbrett entstehen, weshalb Vertrauen immer vor Perfektion kommt und wie Stimme, Haltung und Authentizität darüber entscheiden, ob Menschen dir folgen. Eine Episode über Storytelling, das nicht geschniegelt wirkt, sondern glaubwürdig. 
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Im zweiten Teil des Gesprächs mit Anne M. Schüller wird es konkret: Wie erkennst du, ob eine Geschichte wirklich trägt – oder nur sauber inszeniert ist? Warum Vertrauen nicht durch Hochglanz entsteht. Und weshalb die Stimme oft früher als der Verstand merkt, ob jemand es ernst meint.
Darum geht’s in dieser Episode:
Besonders spannend:
Anne beschreibt Storytelling nicht als Showtechnik, sondern als Ausdruck von Haltung. Es geht nicht um erfundene Dramaturgie, sondern um echte Geschichten, die Resonanz auslösen. Genau dort trifft ihr Zugang auf den Kern von „Stimme wirkt!“: Eine Geschichte überzeugt nicht erst durch ihren Inhalt, sondern durch die Art, wie sie verkörpert und gesprochen wird.
Unser Gast:
Anne M. Schüller ist Diplom-Betriebswirtin, Keynote-Speakerin, Business-Coach und mehrfach preisgekrönte Bestsellerautorin. Auf ihrer Website beschreibt sie ihre Schwerpunkte als zukunftsfähige kundenzentrierte Unternehmensführung, narrative Organisationsentwicklung und Customer Touchpoint Management. Ihr neues Buch heißt „Narrative für eine bessere Zukunft: Wie kraftvoll erzählte Geschichten unser Leben und die Arbeitswelt positiv wandeln“. Bestellen kannst du es hier bei Amazon.